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Wettbewerb „Gärten der Integration“ gestartet

In der neuen Heimat Wurzeln schlagen – wo klappt das so sprichwörtlich gut, wie in einem Garten? Viele Kleingärtnervereine und Gemeinschaftsgärten haben sich und ihre Anbauflächen schon für geflüchtete Menschen geöffnet. Und das klappt gut: Über die gemeinsame Gartenarbeit kommt man miteinander ins Gespräch. Wissen über Pflanzen und Anbaumethoden werden ausgetauscht. Bei Gartenfesten werden Essen und neue Rezepte geteilt.

Die Deutsche Umwelthilfe hat einen Wettbewerb gestartet und sucht die „blühendsten“ Initiativen der Kleingärtnervereine, Gemeinschaftsgärten und Internationalen Gärten. Die besten Projekte werden ausgezeichnet und mit 500 € prämiert. Die Deutsche Umwelthilfe berichtet fortlaufend auf ihrer Webseite über den Wettbewerb und stellt die Gärten vor.

Aktion „Gärten der Integration“

Infos zum Wettbewerb

Titelfoto: Deutsche Umwelthilfe e. V.

Update

Passend zum Thema, eine Doku auf Phoenix:

Ali und der Gartenzwerg – Multikulti im Schrebergartenam 19.03.2017 um 08:15 Uhr auf Phoenix Die Kleingartenanlage Eckenheim in Frankfurt am Main wurde für ihre vorbildliche Integration von Migranten ausgezeichnet. Der schärfste Verfechter deutscher Regeln und Gesetze im Kleingarten ist ein Türke: Necati lebt seit 30 Jahren in Deutschland. Sein Garten blüht und gedeiht, und seine Laube gleicht einem gehobenen Ferienhaus. 500 Menschen aus über 20 Nationen teilen sich die Parzellen…via TVinfo

Wiederholung am Dienstag, 21.03.17 um 2:15 Uhr

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