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Immer bunter – Einwanderungsland Deutschland

Foto Jan Pauls, Stiftung Haus der Geschichte der BRD

In der Ausstellung, die von der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland entwickelt wurde, wendet sich das Landesmuseum Hannover bis 6. August einem ganz aktuellen Thema zu.

Die Debatte um Geflüchtete und Asylsuchende erlebte 2016/17 einen neuen Höhepunkt. Einwanderung und deren Folgen sind in Deutschland aber kein neues Phänomen. 800 Objekte bilden die Facetten und Etappen der Einwanderung seit dem Zweiten Weltkrieg ab und erzählen Geschichten aus den unterschiedlichsten Perspektiven bis heute. Die Objekte sind Zeugen der vielfältigen Alltagskulturen und Weltbilder, aber auch der Spannungen und Konflikte im Einwanderungsland Deutschland. Die Ausstellung der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland bildet die Diskussion um Integration und Assimilation ab und thematisiert Ansichten über Identität und Staatsangehörigkeit, den Umgang mit fremden Kulturen und Religionen, Parallelgesellschaften, Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie.

Die Ausstellung wird gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die VR Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland. Die Schau findet zudem in Zusammenarbeit mit dem Bündnis „Niedersachsen packt an“ statt.

Quelle: Landesmuseum Hannover

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